Phoenix-West Dortmund

Nach meiner Rückkehr aus dem Saarland (siehe die vorangegangenen Beiträge zum Alten HüttenAreal Neunkirchen, zur Völklinger Hütte und zur Dillinger Hütte) setzte ich meine Reise im Ruhrgebiet fort.

Bevor ich mich meiner eigenen Heimatstadt Duisburg widmete, unternahm ich zunächst einen Abstecher nach Dortmund. Dort befindet sich ebenfalls ein stillgelegtes Hüttenwerk, Phoenix-West, das ehemals zum Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein gehörte, der 1966 von der Hoesch AG übernommen wurde. Es folgten weitere Übernahmen, bis das Werk schließlich 1998 im Zuge der Fusion von Thyssen und Krupp zur ThyssenKrupp AG endgültig aufgegeben wurde.

Following my return from the Saarland (see the preceding reports on the „Altes HüttenAreal Neunkirchen„, Völklingen Ironworks and the Dillinger Hütte), I continued my tour in the Ruhr area.

Before I turned my attention towards my own home town Duisburg, I made a trip to Dortmund, a city that is home to yet another former ironworks plant. Phoenix-West was once part of the „Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein“, which was taken over by Hoesch AG in 1966. More takeovers followed, until the plant was finally shut down for good in 1998, as a consequence of the fusion of Thyssen and Krupp into ThyssenKrupp AG.

Der Stadtteil Hörde, in dem sich die Werksanlagen befinden, hat dieselbe Entwicklung durchgemacht wie viele ähnliche Stadtteile im Ruhrgebiet. Das ehemalige Arbeiterviertel hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem sozialen Brennpunkt entwickelt, jedoch hat die Stadt Dortmund bereits Gegenmaßnahmen ergriffen: Phoenix-West bleibt teilweise als Industriedenkmal erhalten, die freigewordenen Bereiche werden zur Ansiedlung neuer Unternehmen genutzt, und rundherum entstehen Parkanlagen. Der nahegelegene Werksteil Phoenix-Ost wiederum, ehemals Standort der Hermannshütte und später des Phoenix-Stahlwerks, wurde komplett abgerissen, und auf dem Gelände wurde ein künstlicher See angelegt, der Phoenix-See. Um den See herum entstehen zur Zeit neue Wohngebiete, die eine gehobenere Klientel anziehen soll.

Was mir immerhin aufgefallen ist: Auch der „alte“ Teil von Hörde, der auf dem Bild zu sehen ist, wirkte auf mich deutlich dauberer und gepflegter als vergleichbare Stadtteile etwa in Duisburg.

The district of Hörde, where the former plant is located, has gone through the same development as many similar districts in the Ruhr area. The former working-class district has become a „deprived area“ in recent decades; however, the city of Dortmund has already taken countermeasures: Phoenix-West is partially maintained as an industrial monument, while the vacant areas are made available for new businesses to settle down, with parks being set up around the entire location. Meanwhile, the nearby site of Phoenix-Ost, the former location of the Hermannshütte, and later of the Phoenix steel plant, has been completely torn down, and an artificial lake has been created in its place, called the „Phoenix-See“. New residential areas are currently being built around the lake, which are intended to attract wealthier residents.

One thing I did notice: Even the „old“ part of Hörde, which can be seen in the photo, appeared a lot cleaner and more well-tended to me than other, comparable districts, for example in Duisburg.

Phoenix-West aus der Ferne gesehen, im Vordergrund ein Schrebergarten.

Phoenix-West as seen from a distance, with a community garden in the foreground.

Das Werk Phoenix-West von der Halde Hympendahl aus gesehen. Halden sind im Ruhrgebiet weit verbreitete künstliche Hügel, die einst durch die Anhäufung von abgetragenem Gestein aus dem Bergbau entstanden sind. Heute sind viele der Halden im Ruhrgebiet frei zugängliche Aussichtspunkte.

The Phoenix-West plant as seen from top of Halde Hympendal, a spoil tip. Those artificial hills are very common in the Ruhr area and have once been created by piling up accumulated rock removed during coal and ore mining. These days, many of the spoil tips in the Ruhr area are freely accessible observation points.

Eine der Hauptzufahrtsstraßen zum Werk Phoenix-West. Links der Hoesch-Gasometer, der heute unter Denkmalschutz steht. Im Vordergrund sieht man außerdem einige der Betriebe, die sich im umliegenden Gewerbegebiet niedergelassen haben.

One of the main access roads to the Phoenix-West plant. The Hoesch gas holder to the left is under monument protection these days. In addition, some of the new businesses that have settled down in the surrounding commercial zone can be seen in the foreground.

Ein paar Rundumansichten des Werks.

Some views from all around the plant.

Eine moderne Straße, die heute direkt am Werk vorbeiführt, inklusive einiger der neu errichteten Gebäude der ansässigen neuen Betriebe. Viele Gewerbeflächen stehen nach wie vor frei, dies liegt allerdings auch daran, dass die Stadt Dortmund Grundstücke im Bereich Phoenix-West bewusst nur an solche Unternehmen vermieten oder verkaufen möchte, die beabsichtigen, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Damit sind Logistikunternehmen schon einmal außen vor. Der grüne Streifen in der Mitte der Straße ist als möglicher Verlauf einer späteren Straßenbahnlinie vorgesehen.

A modern road that goes directly past the plant these days, including some of the newly-built buildings used by the resident new businesses. Many commercial properties are still vacant; however, this is also due to the fact that the city of Dortmund only wants to rent or sell vacant lots in the Phoenix-West area to businesses that intend to create as many new jobs as possible. Therefore, logistics companies are not an option. The green strip in the middle of the road is considered as a potential route for a future streetcar line.

Bei den zwei Gebilden vor dem Gasometer handelt es sich nicht um moderne Kunst, sondern um die verbliebenen Stahlskelette von zwei Kühltürmen, deren asbesthaltige Außenverkleidung im Zuge von Sanierungsmaßnahmen entfernt wurde.

The two structures in front of the gas holder aren’t pieces of modern art, but the remaining steel frames of two cooling towers, whose outer paneling contained asbestos and was removed as part of clean-up measures.

Der Hoesch-Gasometer selbst.

The Hoesch gas holder itself.

Hierbei handelt es sich tatsächlich um Kunst: Die Skulptur „Hüttenmann“, erschaffen 1953 von der Künstlerin Friedel Dornberg, zeigt einen Arbeiter eines Hüttenwerks in Schutzkleidung und hat im Laufe der vergangenen Jahrzehnte eine regelrechte Odyssee durch Dortmund hinter sich. Nun steht die Figur am Phoenix-Platz. Im Hintergrund sieht man die Möllerbunker des Werks sowie eine Gichtgasleitung, auf der sich der „Skywalk“ befindet.

This is, in fact, a piece of art: The sculpture „Hüttenmann“, created in 1953 by artist Friedel Dornberg, shows a blast furnace worker in protective gear and has been through an outright odyssey throughout Dortmund during the past few decades. Now the figure is standing at the Phoenix-Platz (Phoenix Square). In the background, the plant’s ore bunkers and a furnace gas pipe with the „Skywalk“ on top of it can be seen.

Ein Teil einer alten Gichtgasleitung, die zu Darstellungszwecken in der Nähe des Werks neu aufgestellt wurde.

A piece of an old furnace gas pipe that has been relocated to a position near the plant for illustrative purposes.

Das Ende der Gasleitung, auf der sich heute der Skywalk befindet.

The end of the gas pipe on top of which the Skywalk is located these days.

Der Aufstieg zum Skywalk. Zu beachten: Der Skywalk und das gesamte Werk Phoenix-West sind derzeit nur im Rahmen von Führungen zugänglich. Führungen finden zu festgelegten Terminen statt, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Karten können über das Tourismusportal der Stadt Dortmund erworben werden. Der aktuelle Preis für eine Führung liegt bei 15 Euro pro Person, allerdings sind die Führungen erfahrungsgemäß immer schnell ausgebucht.

The way up to the Skywalk. Please note: The Skywalk and the entire Phoenix-West plant are currently only accessible as part of guided tours. The tours take place at set dates, the number of participants is limited. Tickets can be purchases via the city of Dortmund’s tourism portal (only partially in English). The current price for a tour is 15 Euros per person; however, from experience, the tours are usually quickly sold out.

Blick auf einen Teil der Parkanlagen rund ums Werk.

A look at part of the park areas around the plant.

Wie der Name schon andeutet, führt der „Skywalk“ in 26 Metern Höhe über eine nicht mehr genutzte Gichtgasleitung zur Hochofenanlage.

As the name implies, the „Skywalk“ leads across an out-of-use furnace gas pipe 26 meters (a little over 85 feet) above the ground to the blast furnace installations.

Was von Phoenix-West übrig geblieben ist: Hochofen 5 samt Winderhitzern (rechts), das Gestell von Hochofen 6 samt Winderhitzern (links) sowie im Vordergrund der Möllerbunker. Genau wie die überdachte Möllerhalle in Völklingen (siehe den vorangegangenen Beitrag zur Völklinger Hütte) werden auch die im Ruhrgebiet üblichen Möllerbunker zur Lagerung der für die Beschickung der Hochöfen verwendeten Rohstoffe genutzt. Das Rohmaterial wird mit Zügen angeliefert und in die einzelnen Bunkertaschen entleert. Von dort werden das Eisenerz und weitere Zusatzstoffe dann per Schrägaufzug auf den Hochofen gebracht.

Rechts neben Hochofen 5 befand sich bis vor einigen Jahren auch noch Hochofen 3. Bilder findet man unter anderem hier, hier und hier. Im Zuge der Stillegung des Werks wurden im Jahr 2001 Teile an die chinesische Jiangsu Shagang Group verkauft, die Hochofen 3 demontieren und per Schiff nach China bringen ließ, wo er fachgerecht wieder aufgebaut wurde und angeblich heute noch laufen soll. Ein Bild vom Abbau findet sich hier.

The remains of Phoenix-West: Blast furnace no. 5 including Cowper stoves (on the right), the outer frame of blast furnace no. 6 including Cowper stoves (on the left) and, in the foreground, the ore bunkers. Just like the sheltered burden shed in Völklingen (see the previous report on Völklingen Ironworks), the ore bunkers that are commonly found in the Ruhr area are also used to store the raw materials needed for charging the blast furnaces. The raw materials are delivered by trains and dropped into the individual bunker chambers. From there, the iron ore and other materials are then transported up to the top of the furnace via inclined lifts.

On the right, nex to blast furnace no. 5, used to be the location of blast furnace no. 3 up until a few years ago. Photos can be found here, here and here, among other places. When the plant was closed, parts of it were sold to the Chinese Jiangsu Shagang Group in 2001, who had blast furnace no. 3 dismantled and shipped off to China, where it was professionally reassembled and is supposedly still in use to this very day. A photo of the disassembly can be found here.

Bei den überdachten Gebilden im Vordergrund handelt es sich um Windenhäuser. Diese dienten dazu, die Wagen mit den Rohmaterialien per Seilwinde über den Schrägaufzug auf die Hochöfen zu befördern.

The sheltered stuctures in the foreground are winch houses. Those were used to haul the skip cars containing the raw materials to the top of the blast furnaces using cable winches.

Wie man sieht, lassen sich einige Zeitgenossen von Absperrungen nicht abschrecken. So ein „verbotenes“ Gelände lädt geradzu zu waghalsigen Klettertouren ein, inklusive unerwünschten Hinterlassenschaften wie diese Graffitis von sehr unterschiedlicher künstlerischer Qualität.

As you can see, certain fellows aren’t held back by barriers. Such a „forbidden“ area downright invites to risky climbing tours, including unwanted territory markings such as these graffitis of widely varying artistic quality.

Die Standpfeiler der Windenhäuser und der untere Teil der Schrägaufzüge.

The structural columns holding the winch houses and the lower portions of the inclined lifts.

Ein Blick am Schrägaufzug entlang hinunter in den Möllerbunker. In der Bildmitte befinden sich Absperrungen, die verhindern sollen, dass Unbefugte die schmalen Treppen, die am Schrägaufzug entlang führen, bis nach oben klettern.

A look along the inclined lift down into the iron ore bunker. In the center of the photo, you can see barriers intended to prevent unauthorized intruders from climbing the narrow stairs leading along the inclined lift up until the top.

Diese „Skips“, auch „Hunte“ genannt, transportierten das Eisenerz und die anderen Rohmaterialien über Schrägaufzug bis hoch zur Gichtbühne des Hochofens.

These „skip“ cars transported the iron ore and other raw materials up to the blast furnace’s charging platform via the inclined lift.

Ein paar Eindrücke von dem Gewirr aus Stahlträgern, Rohren und Laufstegen im Inneren der Anlage.

A few impressions of the maze of steel columns, pipes and catwalks inside the plant.

Die Winderhitzer von Hochofen 5. Wie schon in den vorangegangenen Beiträgen erklärt, wird in Winderhitzern Heißwind erzeugt, der für den Betrieb des Hochofens benötigt wird.

The Cowper stoves of blast furnace no. 5. As already explained in the previous reports, Cowper stoves generate hot air that is required for operating a blast furnace.

Der mittlere und untere Teil von Hochofen 5, oben im ersten Bild der Schrägaufzug. Die Rohre, die außen am Hochofen entlang nach unten führen, gehörten zum Kühlsystem.

Zum Zeitpunkt meines Besuchs war der Bereich Phoenix-West offiziell noch eine „Baustelle“. Vieles war provisorisch, es gab einige ungesicherte Stellen, vor denen während der Führung ausdrücklich gewarnt wurde, und insbesondere die Gichtbühne von Hochofen 5 war noch nicht für Besucher freigegeben. Geplant ist, diese ab August 2014 im Ramen von Skywalk-Führungen begehbar zu machen.

The middle and lower sections of blast furnace no. 5, with the inclined lift at the top of the first photo. The pipes leading down on the outside of the blast furnace were part of the cooling system.

At the time of my visit, the Phoenix-West site was officially still „under construction“. A lot was still makeshift, there were some unsafe areas we were explicitly warned about during the tour, and the charging platform of blast furnace no. 5 in particular was not open for visitors yet. The plan is to make it accessible as part of Skywalk tours beginning in August 2014.

Der untere Teil von Hochofen 5. Wie man sieht, fehlen sämtliche Blasformen, die einst den Heißwind aus den Winderhitzern in den Hochofen geblasen haben. Dafür ist so ein Blick ins Innere des Hochofens möglich. Bei der großen Öffnung im zweiten Bild handelt es sich um das erweiterte Stichloch, davor erkennt man die Bohrmaschine, mit der das Stichloch für jeden Abstich erneut aufgebohrt wurde.

The lower section of blast furnace no. 5. As you can see, all of the tuyeres, which were used to blow the hot air from the cowper stoves into the blast furnace, are missing. On the other hand, this allows for a look inside the furnace itself. The large opening in the second photo is the expanded taphole, while the device on the outside is the drilling machine that was used to open the taphole for each run-off.

Die Überreste von Hochofen 6. Anfang 2007 wurde der Hochofen entkernt, dabei wurden der Großteil des Hochofens selbst inklusive der Gichtgasrohre entfernt. Bilder vom Hochofen vor der Entkernung findet man unter anderem hier und hier, Bilder von der Entkernung selbst unter anderem hier, hier und hier. Geblieben sind heute nur das Gestell, der Schrägaufzug und der untere Teil des Hochofens.

The remains of blast furnace no. 6. In early 2007, the blast furnace was gutted; most of the furnace itself including the gas pipes were stripped down. Photos of the blast furnace before its disassembly can be found here and here, whereas photos of the disassembly in progress can be found here, here and here, among other places. These days, only the outer frame, the inclined lift and the lower portion of the blast furnace remain.

Die Winderhitzer von Hochofen 6.

The Cowper stoves of blast furnace no. 6.

Links die Winderhitzer, rechts der untere Teil von Hochofen 6. Wie man erkennt, ist die Heißwindringleitung noch vorhanden, ebenso die Blasformen. Der Zaun im Bild ist auf den zuvor erwähnten Zustand der Anlage als „Baustelle“ zurückzuführen.

Cowper stoves to the left, the lower part of blast furnace no. 6 to the right. As you can see, the bustle pipe is still present, as are the tuyeres. The gate seen in the photo is due to the aforementioned „under construction“ state of the site.

Zwar sind die Blasformen von Hochofen 6 noch alle vorhanden, jedoch wurden sie abmontiert und hängen nun rund um den Hochofen (bzw. das, was davon übrig ist) herab. So ist auch hier ein Blick ins Innere möglich.

Even though all the tuyeres of blast furnace no. 6 are accounted for, they have been detached and are now hanging down around the blast furnace (what’s left of it, that is). Therefore, it’s possible to take a look inside here as well.

Tatsächlich ist das Innere von Hochofen 6 begehbar! Über eine derzeit noch teilweise baufällige Treppe (links gehen!) gelangt man hinab in die Abstichhalle, und von dort kann man durch das Stichloch den Hochofen betreten. Auch hier ist wieder Vorsicht angesagt, das Loch ist eng und man sollte unbedingt den Kopf einziehen.

In fact, the inside of blast furnace no. 6 is accessible! Using a currently still partially derelict flight of stairs (stay on the left!), you get down into the casthouse, and from there, you can enter the blast furnace though the taphole. Caution is advised here as well, the hole is narrow and you should really watch your head.

Das Innere von Hochofen 6. Die feuerfeste Verkleidung wurde bis auf eine kleine Kante am Boden ebenfalls entfernt, so dass der Ofenpanzer selbst zu sehen ist. Der „Boden“ besteht tatsächlich aus dem Teil des Roheisens, der nicht abfließen konnte, da er sich unterhalb des Stichlochs befand. Dieser Teil eines Hochofens ist auch als „Ofensau“ bekannt. Daher stammt auch der Name meines Blogs!

The inside of blast furnace no. 6. The refractory lining has also been removed except for a small ledge at the ground, allowing for the furnace shell itself to be seen. The „ground“ is actually made out of the part of the pig iron that couldn’t run down because it was below the taphole. This part of a blast furnace is also called a „salamander„, or „Ofensau“ („furnace pig“) in German. And now you know what the name of my blog means!

Blick hinauf an der Wand des verbliebenen Teils des Ofenpanzers. Am oberen Ende sind die Kühlkästen zu sehen, und darüber das Gestell des Hochofens samt Schrägaufzug.

Konkrete Pläne für die weitere Nachnutzung des Gestells von Hochofen 6 gibt es noch keine. Zwischenzeitlich war mal angedacht, hier möglicherweise ein Bürogebäude unterzubringen, andere aktuelle Überlegungen beinhalten unter anderem ein Restaurant. Es fehlt allerdings noch der entsprechende Abnehmer.

A look up the wall of the remaining part of the furnace shell. On the upper end, the cooling boxes can be seen, and above them, the outer frame of the furnace and the inclined lift.

There are currently no concrete plans for a further use of the outer frame of blast furnace no. 6 yet. At one point, it was considered to use it to house an office building, other current ideas include a restaurant. However, there is currently no buyer yet.

Das Innere der Abstichhalle.

The inside of the casthouse.

An diesen Schienen waren früher die Bohrmaschine sowie die Stopfmaschine angebracht, mit denen das Stichloch für jeden Abstich aufgebohrt und anschließend wieder verstopft wurde.

These rails once held the machine used to drill the taphole open for each run-off, as well as the machine used to plug it again afterwards.

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